Telemann, Georg Philipp
Französischer Jahrgang
Zugehörigkeit: FranzJ
Textdichter/-in: Neumeister, Erdmann
Werkstatus:
authentisch
Beinhaltet:
Nun komm der Heiden Heiland
Sehet auf und hebet eure Häupter
Ach Gott, wie manches Herzeleid
Christen heißen und nicht sein
In dulci jubilo
Ein Kindelein so löbelich
Lobt Gott, ihr Christen allzugleich
Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende
Danket dem Herrn, denn er ist freundlich
Gott verlässt die Seinen nicht
Stern aus Jacob, Licht der Heiden
Fraget nicht, was mich betrübet
Warum betrübst du dich, mein Herz
Kommt alle, die ihr traurig seid
Herr Jesu Christ, groß ist die Not
Der höchste Gott ist rein
Jesu, meine Freude
Tritt Arbeit und Beruf in Gottes Namen an
Gottes Wort, was ist das vor ein Schatz
Christus hat einmal für die Sünde gelitten
Muss nicht der Mensch immer im Streit sein
Herr, wie lange willt du mein so gar vergessen
Unschuld und ein gut Gewissen
Wer nur den lieben Gott lässt walten
Gott schweige doch nicht also
Wer ist, der so von Edom kommt
Christ ist erstanden von der Marter
Und sie redeten miteinander
Jesus Christus, unser Heiland
Mein Herz ängstet sich
Der Herr ist mein getreuer Hirte
Ach Gott, wie manches Herzeleid
Schwing dich auf zu deinem Gott
Vater unser im Himmelreich
Der Himmel ist offen, der Himmel ist mein
Alle, die gottselig leben wollen
Wer mich liebet, der wird mein Wort halten
Also schweig, mein Mund, verstummet...
Der Herr ist mein Hirte
Wir sollen selig werden und bleiben
Wahrlich, ich sage euch: ein Reicher wird schwerlich ins Reich Gottes kommen
Ich recke meine Hand aus
Kommt alle, die von so manchem Sündenfalle verwundet
Ein ungefärbt Gemüte
Jesus sei mein erstes Wort
Zorn und Wüten sind Greuel
Wer Jesum kennt
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon
Nimm von uns, Herr, du treuer Gott
Ach, wie beißt mich mein Gewissen
Was fehlt dir doch
Brich dem Hungrigen dein Brot
Ein Aussatz ist die Sünde
Weichet fort aus meiner Seele
Ich habe Lust abzuscheiden
Valet will ich dir geben
Ach, sollte doch die ganze Welt
Ich werfe mich zu deinen Füßen
Jesu, meine Freude
Der Herr verstößet nicht ewiglich
Wir liegen, großer Gott, vor dir
Wertes Zion, sei getrost
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Greulich sind die letzten Zeiten
Werd ich dann zu deiner Rechten
Welt, ade! ich bin dein müde
O wie herrlich wirds im Himmel
Herr Christ, der ein'ge Gottessohn
Wer bei Gott in Gnaden ist
Lobe den Herrn, meine Seele, Halleluja
Ich bin getrost in meinem Leben
Sehet auf und hebet eure Häupter
Ach Gott, wie manches Herzeleid
Christen heißen und nicht sein
In dulci jubilo
Ein Kindelein so löbelich
Lobt Gott, ihr Christen allzugleich
Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende
Danket dem Herrn, denn er ist freundlich
Gott verlässt die Seinen nicht
Stern aus Jacob, Licht der Heiden
Fraget nicht, was mich betrübet
Warum betrübst du dich, mein Herz
Kommt alle, die ihr traurig seid
Herr Jesu Christ, groß ist die Not
Der höchste Gott ist rein
Jesu, meine Freude
Tritt Arbeit und Beruf in Gottes Namen an
Gottes Wort, was ist das vor ein Schatz
Christus hat einmal für die Sünde gelitten
Muss nicht der Mensch immer im Streit sein
Herr, wie lange willt du mein so gar vergessen
Unschuld und ein gut Gewissen
Wer nur den lieben Gott lässt walten
Gott schweige doch nicht also
Wer ist, der so von Edom kommt
Christ ist erstanden von der Marter
Und sie redeten miteinander
Jesus Christus, unser Heiland
Mein Herz ängstet sich
Der Herr ist mein getreuer Hirte
Ach Gott, wie manches Herzeleid
Schwing dich auf zu deinem Gott
Vater unser im Himmelreich
Der Himmel ist offen, der Himmel ist mein
Alle, die gottselig leben wollen
Wer mich liebet, der wird mein Wort halten
Also schweig, mein Mund, verstummet...
Der Herr ist mein Hirte
Wir sollen selig werden und bleiben
Wahrlich, ich sage euch: ein Reicher wird schwerlich ins Reich Gottes kommen
Ich recke meine Hand aus
Kommt alle, die von so manchem Sündenfalle verwundet
Ein ungefärbt Gemüte
Jesus sei mein erstes Wort
Zorn und Wüten sind Greuel
Wer Jesum kennt
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon
Nimm von uns, Herr, du treuer Gott
Ach, wie beißt mich mein Gewissen
Was fehlt dir doch
Brich dem Hungrigen dein Brot
Ein Aussatz ist die Sünde
Weichet fort aus meiner Seele
Ich habe Lust abzuscheiden
Valet will ich dir geben
Ach, sollte doch die ganze Welt
Ich werfe mich zu deinen Füßen
Jesu, meine Freude
Der Herr verstößet nicht ewiglich
Wir liegen, großer Gott, vor dir
Wertes Zion, sei getrost
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Greulich sind die letzten Zeiten
Werd ich dann zu deiner Rechten
Welt, ade! ich bin dein müde
O wie herrlich wirds im Himmel
Herr Christ, der ein'ge Gottessohn
Wer bei Gott in Gnaden ist
Lobe den Herrn, meine Seele, Halleluja
Ich bin getrost in meinem Leben
Entstehungszeit: [1714-1715]
Quellen
Forschungsliteratur
Zuletzt geändert am 2025-05-06 19:44