Telemann, Georg Philipp
Stolbergischer Jahrgang
(Behrndt-Jahrgang)
(Jahrgang für Stolberg nach Texten von Behrndt)
Zugehörigkeit: StolbJ
Textdichter/-in: Behrndt, Gottfried
Werkstatus:
authentisch
Beinhaltet:
Hast du denn, Jesu, dein Angesicht gänzlich
verborgen
Wir aber, die wir des Tages Kinder sind
Wollüstiger Sinnen bemühtes Beginnen
Gott, bei dir ist die lebendige Quelle
Hosianna, dieses soll die Losung sein
Heute geht aus seiner Kammer Gottes Held
Siehe, Finsternis bedecket das Erdreich
Niedrigkeit ist ein Spott
Gute Nacht, vergangnes Jahr
Nun lernet dich mein Herze kennen
Wie schön leucht' uns der Morgenstern
Gottesfurcht, der Weisheit Quelle
Wie ofte hört man nicht die noch verwöhnten
Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben
So ist der Mensch gesinnt
Der Herr regieret
Gewinnet Gottes Gnadentrieb
Weich, verborg'ner Pharisäer
Heiliger Same göttlicher Kraft
Ein Richter muss im Urteilsprechen
Herr, dein Wort erhält die, so an dich glauben
Davids Sohn, lass mich Hilfe schauen
Wenn mich die böse Rott anfällt
Wo Jesus Hunger merkt
Die Sünd hat uns verderbet sehr
Hilf, Herr! o hilf, du großer König
Es wird ein Durchbrecher vor ihnen herauf fahren
Halleluja! Er lebt
Friede, Friede sei mit dir
Du Gott, dem nichts ist verborgen
Kommt, ihr Schäflein, lasst euch weiden
Gott, du lässest mich erfahren
Der arme Mensch muss durch der Sünden Schuld
Ein gläubiges Flehn in Jesu Namen
Frohlocket, ihr Engel, und jauchzet
Die Welt bekümmert sich
Heilige Flammen der ewigen Liebe
Die Wahrheit ist ein edles Kind
Du hast mich je und je geliebt
O Heiliges Fest, dein liebreicher West
Wer sich des Armen erbarmet und solchem willig Gutes tut
Die Weisheit ruft und keiner hört
Ob bei uns ist der Sünden viel
Sag nicht, ich bin ein Christ
Der Segen des Herrn machet reich ohne Mühe
So Feuer als Flamme
Am göttlichen Segen ist alles gelegen
Nimm nicht zu Herzen, was die Rotten
Wie langsam geht bei Reisenden
Der Herr wird dich schlagen
Wer sich vor dir, o Gott, in Demut niederleget
Nunmehr hab ich ausgeruft
Ist auch ein Kreuz bitter und schwer
Ich will rein Wasser über euch sprengen
Dem Herren musst du trauen
Gott Zebaoth, in deinem Namen
In Ephraim ist allenthalben Lügen wider mich
Herzlich lieb hab ich dich, o Herr
So ofte Jesu großer Name
Der treue Freund, der unser Elend schaut
Die Welt kann ihre Lust
Der Gottlose lauert
Opfere Gott Dank
Geduldig sein und hoffen
Ach wie nichtig, ach wie flüchtig
Siehe, es kömmt ein Tag
Liebliche Braut
Meinen Jesum will ich lieben
Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch
Der Morgenstern will bei der Nacht
So sei nun wiederum zufrieden
Der Engel des Herrn lagert sich
Wir aber, die wir des Tages Kinder sind
Wollüstiger Sinnen bemühtes Beginnen
Gott, bei dir ist die lebendige Quelle
Hosianna, dieses soll die Losung sein
Heute geht aus seiner Kammer Gottes Held
Siehe, Finsternis bedecket das Erdreich
Niedrigkeit ist ein Spott
Gute Nacht, vergangnes Jahr
Nun lernet dich mein Herze kennen
Wie schön leucht' uns der Morgenstern
Gottesfurcht, der Weisheit Quelle
Wie ofte hört man nicht die noch verwöhnten
Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben
So ist der Mensch gesinnt
Der Herr regieret
Gewinnet Gottes Gnadentrieb
Weich, verborg'ner Pharisäer
Heiliger Same göttlicher Kraft
Ein Richter muss im Urteilsprechen
Herr, dein Wort erhält die, so an dich glauben
Davids Sohn, lass mich Hilfe schauen
Wenn mich die böse Rott anfällt
Wo Jesus Hunger merkt
Die Sünd hat uns verderbet sehr
Hilf, Herr! o hilf, du großer König
Es wird ein Durchbrecher vor ihnen herauf fahren
Halleluja! Er lebt
Friede, Friede sei mit dir
Du Gott, dem nichts ist verborgen
Kommt, ihr Schäflein, lasst euch weiden
Gott, du lässest mich erfahren
Der arme Mensch muss durch der Sünden Schuld
Ein gläubiges Flehn in Jesu Namen
Frohlocket, ihr Engel, und jauchzet
Die Welt bekümmert sich
Heilige Flammen der ewigen Liebe
Die Wahrheit ist ein edles Kind
Du hast mich je und je geliebt
O Heiliges Fest, dein liebreicher West
Wer sich des Armen erbarmet und solchem willig Gutes tut
Die Weisheit ruft und keiner hört
Ob bei uns ist der Sünden viel
Sag nicht, ich bin ein Christ
Der Segen des Herrn machet reich ohne Mühe
So Feuer als Flamme
Am göttlichen Segen ist alles gelegen
Nimm nicht zu Herzen, was die Rotten
Wie langsam geht bei Reisenden
Der Herr wird dich schlagen
Wer sich vor dir, o Gott, in Demut niederleget
Nunmehr hab ich ausgeruft
Ist auch ein Kreuz bitter und schwer
Ich will rein Wasser über euch sprengen
Dem Herren musst du trauen
Gott Zebaoth, in deinem Namen
In Ephraim ist allenthalben Lügen wider mich
Herzlich lieb hab ich dich, o Herr
So ofte Jesu großer Name
Der treue Freund, der unser Elend schaut
Die Welt kann ihre Lust
Der Gottlose lauert
Opfere Gott Dank
Geduldig sein und hoffen
Ach wie nichtig, ach wie flüchtig
Siehe, es kömmt ein Tag
Liebliche Braut
Meinen Jesum will ich lieben
Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch
Der Morgenstern will bei der Nacht
So sei nun wiederum zufrieden
Der Engel des Herrn lagert sich
Entstehungszeit: [1736-1737]
Quellen
Forschungsliteratur
Zuletzt geändert am 2025-01-20 10:43