Telemann, Georg Philipp

Neues Lied

(Harmonisches Zion)

(Simonis-Jahrgang)

Zugehörigkeit: NeuL

Textdichter/-in: Simonis, Gottfried

Werkstatus:

authentisch

Beinhaltet:
Hosianna dem Sohne David  
Seid wacker allezeit und betet  
Sei getreu bis in den Tod  
Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit  
Uns ist ein Kind geboren  
Wie teuer ist deine Güte, Gott  
Darzu ist erschienen die Liebe Gottes  
Alle, die gottselig leben wollen  
Lobet den Herrn, alle seine Heerscharen  
Der Herr bewahret die Seelen  
Ihr Völker, bringet her  
Sage mir an, du, den meine Seele liebet  
Sehet an die Exempel der Alten  
Wohl dem, des Hilfe der Gott Jacob ist  
Erwecke dich, Herr, warum schläfest du?  
Gleich wie man das Unkraut  
Herr, in dir ist Freude die Fülle  
Wir sind allzumal Sünder  
Dein Wort ist meinem Munde süßer denn Honig  
Christus ist um unserer Missetat willen  
Seid nüchtern und wachet  
Bittet, so wird euch gegeben  
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes  
Der Herr kennet die Tage der Frommen  
Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen  
Es sei ferne von mir rühmen  
Der Tod ist verschlungen in den Sieg  
Herr, ich bin beide, dein Pilgrim und dein Bürger  
Der Gott des Friedens zertrete  
Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes  
Der feste Grund Gottes bestehet  
Ich hoffe darauf, dass du so gnädig bist  
Nun aber gehe ich hin  
Wahrlich, ich sage euch, so ihr den Vater  
Ich fahre auf zu meinem Vater  
Ich halte aber dafür  
Wer mich liebet, der wird mein Wort halten  
Also hat Gott die Welt geliebet  
Wohl dir, o Volk, dass du durch  
Gelobet sei Gott und der Vater  
Es wird ein unbarmherzig Gericht  
Weil ich denn rufe und ihr weigert euch  
Das ist je gewisslich wahr  
So spricht der Herr Zebaoth: Richte recht  
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht  
Liebet eure Feinde, segnet  
Was betrübst du dich, meine Seele  
Sehet nun zu, wie ihr fürsichtiglich wandelt  
Was hast du, Mensch  
Und als er nahe hinzu kam  
Herr, sei mir gnädig, denn mir ist angst  
Ich bin der Herr, dein Arzt  
Du sollst lieben Gott, deinen Herrn  
Ich will dich erhöhen  
Was hat das Licht der Welt vor Gemeinschaft mit der Finsternis  
Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser  
Haltet fest an der Demut  
Wer da saget, ich kenne ihn  
Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding  
So leget nun ab von euch  
Mein Kind, verwirf die Zucht des Herrn nicht  
Mein Gott! ich schäme mich  
Der Gottlose ist wie ein Wetter  
Selig sind die Toten  
Selig sind die Toten  
Selig sind die Toten  
Hilf, Herr, die Heiligen haben abgenommen  
Es wird des Herrn Tag kommen  
Es ist genug, so nimm nun Herr  
Herr, es haben die Hoffärtigen  
Das weiß ich fürwahr, wer Gott dienet  
Meine Seele erhebt den Herrn  
Und es erhub sich ein Streit im Himmel  

Entstehungszeit: [1717-1721]

Die Kirchenmusiken entstanden 1717 und 1720/21.

+ Quellen

+ Forschungsliteratur


Zuletzt geändert am 2025-01-20 10:40